Lesermeinungen

Liebe Frau Galon,

Es hat Spaß gemacht, die Erzählung zu korrigieren, da sie durch die direkte Ansprache lebendig ist.
Die unterschiedlichen Beschreibungen der Lebensstationen geben Ihrem Text den richtigen Pfiff, es ist Ihnen gut gelungen, verschiedene Erzählperspektiven und -stile konsequent umzusetzen.
Dabei erzielt Ihr Text auch den gewünschten Effekt: er ist nicht belehrend, aber er vermittelt etwas, er ist nicht aufdringlich, aber verbindlich.
Durch Ihre Schreibweise erinnert das Manuskript an ein Gespräch zwischen dem Leser und Ihnen als Autorin, wodurch ein kurzweiliges Werk entstanden ist, das sehr gut zu lesen ist und Tiefgang besitzt.

Montag, 8. Dezember 2008
Uwe Neumann
Lektoren.ch GmbH
Brief an die Menschen


Liebe Autorin,
eine wunderbare Idee, dieser Brief an die Menschen. Ich freue mich auf das ganze Buch. Ich bin neugierig, ihn von Anfang bis Ende zu lesen.
Götz Wolf


Werte Frau Galon !
Ich habe gerade ihr Buch gelesen und bin begeistert. Ich kann nur allen Menschen auf dieser Welt empfehlen,dieses Buch zu lesen und auch mal in einer stillen Stunde darüber Nachzudenken. Es trifft den Nagel auf den Kopf in unserer kurzlebigen Zeit,um wieder auf den Boden der Realität zurückzukehren. Ich kann nur sagen,weiter so,es muß viel mehr solche Leute geben wie sie Frau Galon.
Dieter Wagenknecht


Frau Galon,
Ihren gelungnen „Brief“ habe ich gerne gelesen. Eindrucksvoll, spannend und dabei so ehrlich, dass es unter die Haut geht, lassen Sie den Leser an Ihren Gedanken, Einsichten und Ideen teilhaben. Gekonnt verstehen Sie es mit Worten Bilder zu malen, lassen Stimmungen, Gedanken und Gefühle in Worte ausbrechen und stoßen vielleicht so manche Tür zum Leben auf. Ihr ansprechender Text gibt dem Leser die Möglichkeit, durch Auseinandersetzung mit sich selbst ins Reine zukommen und erzeugt ein stilles Echo, das nachdenklich stimmt. Mir hat Ihr „Brief" sehr gefallen.
Fiedler


Hallo Adri muß ich ja jetzt schreiben, ich habe Deine Zeilen gelesen und ich muß Dir sagen, sie fesseln einen, es ist erstaunlich - man hat das Gefühl die beschriebene Situation gerade zu erleben - ich denke, lebendiger kann man ein Buch nicht schreiben. Also es ist klar, dieses Buch gehört mir schon fast - nur noch schnell bestellen. Ich wünsche alles Gute und ganz, ganz viel Erfolg damit.

Gruß Deine Freundin Moni


Liebe Adri,
habe heute die Leseprobe von deinem "Brief" gelesen und war ganz begeistert.
Ich habe nie bemerkt was für ein Talent in Dir steckt, obwohl wir uns doch schon seit Kindertagen kennen.
Bin total stolz auf dich und freu mich schon darauf, dein Buch ganz zu lesen.
Alles Gute und viel Erfolg wünscht dir deine Freundin
Bärbel Gläsel ( ehem. Bischoff )


von Rezensentin/Rezensent aus Osterburg, 14.06.2009
Ich las das Buch und kann nur sagen, das ich begeistert bin.
Die Themen treffen den Nagel auf den Kopf und zeigten mir auf, was ich bisher zwar schon wahr genommen habe, aber doch nicht wahr nehmen wollte.
So richtig mal vor Augen geführt ist es schon erschreckend, was ich mit mir hab machen lassen.
Ich kann nur empfehlen, es auch zu lesen.


Liebe Adri,
Ihre Empfehlung hier hinein zu schauen war das Schönste für mich heute.
Sie schreiben wundervoll,nah am Menschen.
Ihre Worte lassen den Pulsschlag fühlen.
Ich bin begeistert.
Erik


Hallo Adri,
Zunächst einmal ganz allgemein- mir gefällt Dein Schreibstil unheimlich gut.
Von Anfang an hat der Leser, auch ohne Dich zu kennen und ohne jemals Kontakt zu Dir gehabt zu haben, das Bild einer sehr warmherzigen und freundlichen Frau vor sich. Einer Frau, die schon viel erlebt hat, schwere Schicksalsschläge hinnehmen musste und anderen Menschen in schwieriger Zeit helfen möchte. Es ist Dir das gelungen, woran die meisten Menschen arbeiten ohne das es ihnen je gelingt. Ich meine, aus der Vergangenheit und dem Erlebten tiefgehende Schlussfolgerungen zu ziehen- um dann eine radikale Veränderung zu vollziehen. Im Einklang mit sich selbst zu leben und zufrieden zu sein mit sich, muss ein unerhörter Gewinn sein. Ich kann mir vorstellen, das es die Menschen, die Du ehrenamtlich betreust und psychisch zur Seite stehst, genauso empfinden. Das ist weiß Gott tausendmal mehr wert, als vermeintlichem Wohlstand hinterher zu rennen und doch nicht glücklich zu sein.
Ich meine auch jetzt zu verstehen, was Du damit meinst als Du Deine Verbindung des christlichen Glaubens mit gesellschaftlichem Fortschritt, also Deinen Ansichten, erwähnt hast. Es hat etwas mit den 10 Geboten zu tun und vor allem der Nächstenliebe.
Du hast Recht, dazu muss man in keiner Kirche sein, man muss es im Inneren haben. Dann ist es sicher auch egal, welchen Namen dieser Gott hat. Vielleicht siehst Du Gott auch nicht als körperliches Wesen, sondern mehr als Lebenshilfe. Das könnte selbst ich nachvollziehen. Es ist ein Buch, welches man nicht wie einen Krimi liest. Ich blättere mitunter auch mal eine Seite zurück um eine Stelle noch einmal zu lesen. Man muss zwischendurch auch einmal sich das Gelesene durch den Kopf gehen lassen und nachdenken. Das ist Dir wirklich gelungen, denn Du wolltest das ja auch so.
Danke Hans-Jürgen Goering